Pressemitteilung

Magdalena Wagner unterzeichnet Selbstverpflichtung der Jusos zu Nebeneinkünften

Korruptionsvorwürfe und Lobbyismus für autokratische Regime: Die Skandale der Union schwächen das Vertrauen in die Demokratie. Die scheinheilige Transparenzoffensive von CDU und CSU ist nicht dazu geeignet, dieses wiederherzustellen und kann nicht ansatzweise darüber hinwegtäuschen, dass die Union ein massives Problem mit Vetternwirtschaft hat. Als Jusos wollen wir ein deutliches Zeichen gegen Bestechlichkeit setzen. Es muss nun Schluss damit sein, dass schärfere Kontrollen und Gesetze von der Union blockiert werden. Den Vorschlag der SPD, einen unabhängigen Transparenzbeauftragten einzusetzen, der endlich Licht ins Dunkel dieser Korruptionsskandale bringt, unterstützen wir Jusos daher ausdrücklich. Schärfere Gesetze und ein Lobbyregister mit Zähnen müssen folgen.

"Für uns Jusos ist klar: Demokratie ist Ehrensache."

Für uns Jusos ist klar: Demokratie ist Ehrensache. Wir möchten als Abgeordnete jungen Menschen eine Stimme geben und für echte Veränderung einstehen. Deshalb habe ich gemeinsam mit der Juso-Bundesvorsitzenden Jessica Rosenthal, dem stellv. SPD-Parteivorsitzenden Kevin Kühnert sowie über 50 anderen Kandidierenden im Juso-Alter eine Selbstverpflichtung unterschrieben, die weit über die bestehenden gesetzlichen Standards hinausreichen. Wir verpflichten uns zur konsequenten Transparenz. Jeder Cent aus Nebeneinkünften wird offengelegt. Bezahlte Lobbytätigkeit ist ein absolutes No-Go. Wer uns wählt, kann sich hundertprozentig sicher sein: Wir sind nicht bestechlich. Deshalb werden wir als Abgeordnete nicht nur alle Nebeneinkünfte transparent machen – sondern auch jeden Euro spenden. Denn Politik funktioniert nur mit Vertrauen und Integrität. Wir als Jusos haben das bessere Morgen im Blick, niemals unser eigenes Portemonnaie.

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