Mein Wahlkreis

Die Landkreise Erding und Ebersberg liegen in der Metropolregion München. Wir profitieren in vielen Bereichen von der Anbindung an die Landeshauptstadt, zum Beispiel durch die Ansiedlung von Gewerbe und die Verfügbarkeit von Fachmediziner*innen in relativ kurzer Distanz. 

Gleichzeitig gibt es auch besondere Herausforderungen in unseren Landkreisen: Zum Beispiel sorgt der starke Zuzug für große Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt und damit zu immer steigenden Mietpreisen. 

Außerdem gibt es große Unterschiede in den Gemeinden: Während einige Kommunen mit den S-Bahnlinien und Zugstrecken sehr gut über den ÖPNV an München angebunden sind, gibt es andere Kommunen, in denen auch heute noch nur sehr selten ein Bus fährt. Während große Kommunen über ein vielfältiges Einkaufs-, Gesundheitsversorgungs- und Kulturangebot verfügen, gibt es andere Orte, bei denen sogar der Bäcker geschlossen hat. Es ist eine wichtige Aufgabe, die Kommunen zu unterstützen, damit die Daseinsvorsorge für alle Bürger*innen gesichert ist.

Was bewegt...

Dorfen

Heute war ich mit einigen Genoss*innen in der Stadt Dorfen unterwegs – ein wirklich schöner Fleck im Landkreis Erding. Hier sieht man die Altstadt vom Aussichtspunkt am Weinberg. Bei unseren Gesprächen haben wir festgestellt, an wie vielen Punkten die Kommunal- und Bundespolitik Anknüpfungspunkte haben. Besonders wichtig ist auch in Dorfen bezahlbarer Wohnraum.
Hier hat die SPD erst kürzlich mit dem Baulandmobilisierungsgesetz das kommunale Vorkaufsrecht gestärkt. Aber auch Kultur, Kinder- und Jugendförderung, die Unterstützung von Geflüchteten, das Gesundheitssystem und auch Verkehrsprojekte wie die B15neu und die Isentalautobahn waren heute Thema. Mehr dazu findet ihr in der Story.
Ich freue mich, bald mal wieder nach Dorfen zu kommen – und zu entdecken gibt es noch einiges: Die Stadt hat insgesamt 200 Gemeindeteile!

Poing

Was hier noch eine freie Fläche ist, wird in ein paar Jahren mal ein Gymnasium stehen – mitten im Baugebiet Lerchenwinkel. Gemeinsam mit Reinhard Tonollo, zweiter Bürgermeister von Poing, und Gemeinderätin Cornelia Gütlich habe ich mich bei der ARGE Poing “Am Bergfeld” über das Baugebiet und den Bau des Gymnasiums informiert.
Fünf Wohnungsbaugesellschaften und die Gemeinde planen und entwickeln in Poing seit Jahrzehnten gemeinsam Baugebiete – ein tolles Projekt, bei dem nicht der reine Profit, sondern Lebensqualität und bezahlbarer (Miet)Wohnraum im Mittelpunkt steht.
Im Baugebiet Lerchenwinkel werden in den kommenden Jahren 2000 Personen ein zu Hause finden.